Success Story mymuesli

„Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Commerzbank Schweiz in Verbindung mit unserem lokalen Ansprechpartner bei der Commerzbank Passau läuft reibungslos.“

Philipp Kraiss
CEO
mymuesli GmbH

Das richtige Betreuungsmodell für die Expansion in neue Länder

mymuesli wurde 2007 von drei Gründern in Passau ins Leben gerufen. Mittlerweile produzieren über 800 Mitarbeiter Bio-Müsli an zwei Standorten und vertreiben es in mehreren Ländern Europas – sowohl online als auch in 50 stationären Shops. Die Erfolgsgeschichte des deutschen Unternehmens im Ursprungsland des Müslis – der Schweiz – begann 2008 zunächst online.

Der Hintergrund

Die Expansion von mymuesli in der Schweiz erfolgte Schritt für Schritt – gesteuert vom Sitz in Passau aus. Auf den Online-Shop folgte die zweite Müsli-Manufaktur des Unternehmens in Tägerwilen nahe Konstanz, von der aus die Schweizer Kunden beliefert werden. Danach entstanden sukzessive die fünf Schweizer mymuesli-Stores an zwei Standorten in Bern, in Basel, Winterthur und Zürich.

Die Anforderung

Im ersten Schritt ging es mymuesli um die Einrichtung von Konten für den laufenden Zahlungsverkehr des Schweizer Internetshops. Im Rahmen der weiteren Expansion benötigte das Unternehmen sowohl eine Kreditlinie für Investitionen in neue Ladenlokale als auch Mietbürgschaften für die neuen Stores. Darüber hinaus galt es, für die stationären Shops ebenfalls Zahlungsverkehrskonten einzurichten, die Anbindung an das lokale Zahlungsverkehrssystem sicherzustellen sowie eine Lösung für das Bargeldhandling anzubieten.

Die Lösung

Der Firmenkundenbetreuer von mymuesli in Passau bleibt gemäß dem international einheitlichen Betreuungsmodell der Commerzbank immer der erste Ansprechpartner – auch für alle Fragen rund um die Expansion in das Nachbarland. In Zusammenarbeit mit den Kollegen der Commerzbank Schweiz ist so eine schlanke und reibungslose Zusammenarbeit – z. B. bei der Einrichtung der Euro- und Franken-Konten für den Zahlungsverkehr - möglich. Dabei sind die Kontakte der Commerzbank Schweiz zu einem lokalen POS-Terminalanbieter für Kartenzahlungen in Schweizer Franken in den Stores von Vorteil. Die Genehmigung eines Investitionskredits unter Ausnutzung des attraktiven Zinsniveaus des Schweizer Frankens über einen Cross-Currency-Swap konnte aufgrund der bestehenden Geschäftsverbindung zur Muttergesellschaft in Deutschland schnell und ohne viel Aufwand erfolgen.


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